Ein jüngerer Mann sitzt mit Notizblock auf einem Stuhl und spricht mit einem älteren Mann, der mit eingegipstem Arm in einem Pflegebett liegt.Mit KI erstellt

Übergangshilfe

Zwischen Klinik und Zuhause darf nichts verloren gehen.

Hilfsmittel, Anträge, Termine, Versorgung - wir bereiten vor, solange noch Zeit ist, und bleiben, bis zu Hause alles steht.

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Für wen ist das?

Eine Operation, ein Sturz, eine plötzliche Diagnose - und dann geht es schneller, als man denkt. Die Klinik organisiert die Entlassung und gibt Ihnen mit, was Sie wissen müssen. Umgesetzt werden muss es zu Hause: Hilfsmittel besorgen, Anträge stellen, einen Pflegedienst finden, die Wohnung vorbereiten. Oft innerhalb weniger Tage, neben allem anderen.

Genau dort setzen wir an. Wir kümmern uns um die Umsetzung und stimmen uns dabei mit dem Sozialdienst der Klinik ab.

Übergangshilfe ist für alle, die diesen Übergang nicht alleine organisieren wollen - für Senioren genauso wie für jüngere Menschen nach einer schweren Erkrankung. Sie dauert so lange, wie sie gebraucht wird, meist einige Wochen.

Was wir übernehmen

LeistungWas das für Sie bedeutet
Vor der EntlassungWir klären mit Ihnen und dem Sozialdienst der Klinik, was zu Hause gebraucht wird - und fangen an, bevor die Entlassung kommt.
HilfsmittelRollator, Pflegebett, Toilettenstuhl, Duschhocker: Rezept, Sanitätshaus, Lieferung und Aufbau.
Anträge und FormularePflegegrad, Kurzzeitpflege, Reha, Verhinderungspflege - wir stellen die Unterlagen zusammen, füllen gemeinsam mit Ihnen aus und behalten Fristen im Blick.
Die Wohnung vorbereitenStolperfallen beseitigen, Bett richten, Einkauf erledigen, damit der Kühlschrank nicht leer ist.
Versorgung organisierenPflegedienst, Essen auf Rädern, Physiotherapie, Hausbesuche - wir suchen aus, fragen an und stimmen ab.
Die ersten Wochen zu HauseWir schauen regelmäßig vorbei, koordinieren die Nachsorgetermine und sind erreichbar, wenn etwas nicht läuft.
Ein Ansprechpartner für alleKlinik, Hausarzt, Pflegedienst, Krankenkasse und Familie - alle reden mit derselben Stelle.

Was wir nicht übernehmen

Wir sind kein Pflegedienst und leisten keine medizinische Versorgung - keine Wundversorgung, keine Medikamentengabe, keine Körperpflege. Wir organisieren, wer das übernimmt, und sorgen dafür, dass es rechtzeitig da ist.

So läuft das ab

01

Rufen Sie uns an

Am besten, sobald der Entlassungstermin im Raum steht. Wir melden uns am selben oder am nächsten Werktag.

02

Wir klären, was gebraucht wird

Gemeinsam mit Ihnen und, wenn Sie möchten, mit dem Sozialdienst der Klinik.

03

Wir bereiten vor

Hilfsmittel, Anträge, Versorgung, Wohnung - so viel wie möglich, bevor es nach Hause geht.

04

Wir bleiben die ersten Wochen dabei

Bis der Alltag zu Hause wieder läuft. Danach entscheiden Sie, ob wir bleiben.

Weitere Leistungen

Und danach?

Wenn nach den ersten Wochen weiter Unterstützung gebraucht wird, geht es nahtlos weiter - mit Hilfe im Haushalt oder mit der Koordination rund um Arzttermine, Medikamente und Anträge. Sie müssen dafür nichts neu erklären.

Für Kliniken und Sozialdienste

Wir arbeiten mit dem Sozialdienst der Klinik zusammen, übernehmen die Umsetzung zu Hause und melden zurück, was angekommen ist.

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Kostenübernahme durch die Pflegekasse

Ab Pflegegrad 1 steht monatlich ein Entlastungsbetrag von 131 € zur Verfügung, der für Leistungen wie diese eingesetzt werden kann. Was in Ihrem Fall möglich ist, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

Damit der Sonntag wieder dem Kaffeetrinken gehört.

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

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